Was uns besonders nachdenklich stimmt:
- die hohe Verschuldung der öffentlichen Hand
- die meist höheren Ausgaben als Einnahmen
- es wird Geld ausgegeben, welches nicht vorhanden ist
- die sehr hohe Steuerbelastung
- der grosse Steuerunterschied zu den Kantonen Zug und Schwyz
- die schlechte Steuermentalität, hoher Anteil Steuerflüchtigen (Budget 2005 Fr. 80’000 Steurverlust)
- das politische Desinteresse in Teilen der Bevölkerung
- die unverhältnismässigen Kosten bei Bewilligungsverfahren der öffentlichen Hand
- die hohe Gebührenbelastung als indirekte Steuer
- das politisch anderst Denkende heute noch teilweise desavouiert werden (Kantonswechsel)
Was wir anstreben:
- eine lebenswerte Politkultur mit vermehrter Toleranz
- eine politisch interessierte und engagierte Bevölkerung
- ein ausgeglichenes Gemeindebudget bei tieferer Steuerbelastung
- eine gut funktionierende Kommunikation zwischen Behörden und Bürger
- eine zufriedene Bevölkerung im Umgang mit den Behörden
- eine massvolle Förderung des Klein– und Mittelgewerbes KMU’s
- eine vernünftige und gesunde Bevölkerungsentwicklung
- ein intakter und angesehener Ruf der Gemeinde in der Öffentlichkeit
- eine Ortsplanung ohne Zersiedelung
Wir setzen uns ein für... - ein gesundes, lebenswertes politisches Umfeld
- durch eine ausgewogene Finanzpolitik
- durch konkretes und speditives Lösen von neuen Problemen
- durch ein möglichst grosser Miteinbezug der Jugend in die Politik
- durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit zwecks Image-Pflege
- durch bedürfnisgerechten Miteinbezug der Vereine (z.B. Dorfplatzgestaltung)
- eine zielstrebige Umsetzung der Ortsplanung
- mit massgeschneiderte Ausbaustufen
- durch zusammenhängende Ortsplanung die das Dorf von innen nach aussen wachsen lässt
- ohne verstreuten Siedlungen (Quartiere)
- mittel- und langfristige Ortsplanung (mit Richtungsanzeige Wachstum der nächsten 20 Jahre)
- mit klarer Regelung Wohn-, Gewerbe-, Freizeit-, und Erholungszonen
- durch Förderung von Gewerbe- und Industrie
- mit einem Dorfzentrum als Begegnungstätte
- mit ausgewogenen Bevölkerungstrukturen unter Berücksichtung der Infrastrukturen
- durch Einfamilienhäuser in Quartieren und Mehrfamilienhäuser (Blöcke) im Dorfzentrum
- eine ausgewogene Finanzpolitik
- nicht mehr ausgeben als eingenommen wird
- nur sinnvolle Investitionen
- keine übertriebenen öffentliche Bauten / Ausbauten
- durch Straffung und Zusammenlegung von öffentlichen Ämtern, Verwaltungsstellen und öffentlichen Einrichtungen, wenn ausreichend Sparpotential vorhanden ist und wenn es Sinn macht.
- keine Wohlstandseinrichtungen für Minderheiten
- keine verdeckten Ausgaben unter Berücksichtung offener Kostentransparenz
- durch eine restriktive 2- Phasen Finanzpolitik: kurzfristig mit konsequentem Schuldenabbau, langfristig mit einer massvollen Steuersenkung bei gleichzeitigem Schuldenabbau
- mit Steuerfussanpassung an die umliegenden Gemeinden als mittel- und langfristiges Ziel
- straffe Führung und Kontrolle des Sozialwesens / Keine Hand bieten für die soziale Hängematte
- mit konsequenter Bekämpfung von Sozialem Missbrauch
- Beitritt zu Zweckverbänden nur bei ausgewiesenem Sparpotential
- eine beruhigende Verkehrspolitik
- durch verkehrsberuhigende Massnahmen im Dorfbereich soweit es die finanziellen Mittel erlauben
- mit periodischer Überprüfung der getroffenen Beruhigungsmassnahmen mit Nachverbesserungen
- durch Erfolgskontrolle der getroffenen Massnahmen
- durch Umsetzung der gängigen Vorschriften
- durch sichere Schul- und Verkehrswege
- durch sichere Bushaltestellen im Bereich Kantonsstrasse
- nach Dringlichkeit von Sicherung- und Sanierung der gemeindeeigenen Strassen unter Berücksichtigung der Verkehrsfrequenz / Verkehrsaufkommen
Dieses Leitbild wurde am 19.12.2004 vom Vorstand der SVP Ortspartei Meierskappel überprüft und verabschiedet.
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